Die Paarungszeit der Großen Pandas im Smithsonian’s National Zoo begann in diesem Jahr früher als erwartet. Bereit am Samstag, den 9. Januar 2010 versuchten das Weibchen Mei Xiang und ihr Gefährte Tian Tian sich zu paaren. Wie bereit schon letztes Jahr scheint sich wieder ein neuer Januar Eisprung abzuzeichnen. Bisher war der Eisprung bei Mai Xiang im März oder April aufgetreten. Die Betreuer beobachtete daher sorgfältig die Aktivitäten der beiden Pandas. Offensichtlich war der Verlauf der Paarung nicht erfolgreich,  so entschlossen sich die Wissenschaftler und Tierärzte des Zoos, ein nicht operative künstliche Besamung am Abend und am Morgen (10. Januar) wieder durchzuführen. Beide Pandas wurden dazu betäubt, sodass Samen von Tian Tian entnommen werden konnte, der direkt in die Gebärmutter von  Mei Xiang eingesetzt wurde. Die jährliche Brutsaison der Große Pandas ist sehr kurz und es  verbleiben nur ein oder zwei Tage für eine erfolgreiche Paarung. Der frühe Beginn der Paarungszeit in den letzten zwei Jahren ist ungewöhnlich, aber die erfahrenen Mitarbeiter des Zoos haben die Anzeichen früh erkannt und und konnten somit auch die Vorbereitungen für eine mögliche künstliche Befruchtung vornehmen. Anfang letzter Woche, bemerkte der Zoo Animal Care Team die Anzeichen  einer frühen Begattungsbereitschaft bei Mei Xiang und die besonderen Laute, die mit der Paarungszeit im Zusammenhang stehen. Die Betreuer begann sofort mit der Überwachung der Hormonspiegel im Urin, der erlaubt den genauen Zeitpunkt  des Eisprung vorherzusagen. Das Timing ist entscheidend den Panda-Weibchen können nur etwa an einen Tag pro Jahr, wirklich schwanger werden. Es gibt keine schlüssigen Studie, welche die Ursachen des  Eisprung bei Pandas aufzeigen. Obwohl Wissenschaftler wissen, dass für Große Pandas hauptsächlich die Paarungszeit im Spätwinter bis Anfang Frühjahr stattfindet, ist es nicht bekannt, ob der Beginn der reproduktiven Tätigkeit durch zunehmende Tageslänge, Temperatur oder eine andere Umweltfaktor ausgelöst wird. Mei Xiang und Tian Tian wurden vor der Durchführung der künstlichen Besamung getrennt. Sie werden für die nächsten Monate getrennt bleiben, bis Mei Xiang entweder ein Junges zur Welt bringt, oder Zoo Wissenschaftler feststellen, dass sie nicht schwanger ist. Die Keeping the Pandas getrennt wird das Risiko einer erhöhten Stress-Hormonspiegel in Mei Xiang, zu verringern, die einem sich entwickelnden Embryo gefährden könnten. Eine Panda Schwangerschaft dauert normalerweise 90 bis 185 Tage. Tierärzte und Wissenschaftler überwachen Mei Xiang’s  Hormonspiegel und führen Ultraschalluntersuchungen durch um festzustellen, ob sie schwanger ist. Im vergangenen Jahr haben Wissenschaftler Mei Xiang künstlich besamt, aber sie wollte nicht gebären. Mei Xiang und Tian Tian haben ein Junges, Tai Shan der am 9. Juli 2005 als Folge einer künstlichen Besamung geboren wurde.
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