Ende letzten Jahres kehrte Fu Long aus Wien nach China zurück. Es folgten ihm Anfang 2010 die in den USA geborenen Pandas Mei Lan und Tai Shan. Auf dem Empfang, der anlässlich der Ankunft von Fu Long in China, im November 2009 veranstaltet wurde, bezeichnete der in der Volksrepublik ansässige österreichische Botschafter  Dr. Martin Sajdik,  Fu Long als Botschafter und Zeichen der Freundschaft zwischen China und Österreich auf Lebenszeit. Sehen Sie dazu auch ein Bericht vom Chinesischen Fernsehen CCTV (HEADS FOR CHINA).

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In der Zeit zwischen 1953 und 1982 wurden 23 Pandas als Staatsgeschenk an 9 Länder, darunter Japan, USA, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Mexico und Frankreich, vergeben. Darauf stoppte die chinesische Regierung die Vergabe. Es werden Pandas nur noch auf Basis einer wissenschaftlichen Kooperationsvereinbarung an Zoos im Ausland, für einen befristeten Zeitraum verliehen. Das Abkommen sieht auch vor, dass der Nachwuchs von den im Ausland lebenden Pandas, ebenfalls im Besitz der Volksrepublik bleibt und nach China zurückkehren muss. So wurde der in Österreich geborene Fu Long am 18. November 2009 nach China geschickt. Als Botschafter und Zeichen der Freundschaft leben weltweit, außerhalb der Volksrepublik China 30 Große Pandas. In sieben wissenschaftlich geleiteten zoologischen Gärten erfreuen sie dort ihre Besucher. In Europa gibt es Pandas in Österreich, Madrid und Berlin zu sehen.
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