Zum National Day waren viele Menschen in China unterwegs gewesen. Nach den Angaben der Sichuan Provinzial Tourismus Bureau zeigen die Daten, dass die Sichuan Provinz die meist besuchte Destination der Touristen war. Die Ziele der Besucher waren nicht nur die wundervollen Aussichtspunkte, die schönen Landschaften, die Tempeln und andere Schönheiten des Landes sondern auch die Chengdu Forschungsstation der Giant Panda Breeding. Die Großen Pandas waren die Magnete der Touristen und zur Freude der Vielen waren die Kleinen, die in diesem Jahr auf die Welt gekommen waren, auch zu sehen.

Die Ökosysteme in Chinas Naturschutzgebieten sind mit einigen vom Aussterben bedrohten Tier-und Pflanzenarten stabil. Das hat das Ministerium für den Umweltschutz bekannt gegeben. Die Naturschutzgebiete der verschiedenen Ebenen beschützen mehr als 85% der seltenen Arten. China verfügt über 428 Naturschutzgebiete auf nationaler Ebene mit einer Fläche über 96 Millionen Hektar. Die Populationen der bedrohten und seltenen Arten, wie goldene Affen, asiatische Elefanten und Urweltmammutbaum haben sich in diesen geschützten Bereichen vermehrt. Außerdem verfügt China über mehr als 60 Naturschutzgebiete, in denen Große Pandas leben. Die Zahl der wilden Großen Pandas hat sich von rund 1.100 im Jahr 2000 auf rund 1.600 erhöht.  Die Bemühungen um Nipponia Nippon (Crested Ibis) und ihr Lebensraum zu schützen, haben dazu beigetragen, dass die Bevölkerung gewachsen ist, von nur sieben im Jahr 1981 zählt heute die Population etwa 1000 Ibisse.

Quellen: henan.china.com.cn, China.org.cn, Xinhuanet.com, Fotos: © GPFIN

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