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Kühlung für Fu Ni & Wang Wang
  • 10. Februar 2014
  • FILOS
  • Fu Ni und Wang Wang sind die einzigen Großen Pandas, die in der südlichen Hemisphäre leben und sie mussten sich an das trockene und heiße Klima anpassen. Ihr eigentliches Habitat ist die gemäßigte Klimazone mit reichlich Niederschlag und sogar Schnee in den bergigen Regionen in dem Südwesten Chinas. Um die beiden majestätischen Wesen optimal im Adelaide Zoo zu versorgen, verpflichtete sich seit 2009 Firma AGL, den Zoo mit dem Solarstrom zu versorgen. So erzeugter Strom hilft bei der Kühlung der Räume von Fu Ni und Wang Wang, dann bei der Beleuchtung, Hochleistungskamera in der Überwachung und Forschung, sowie die Frischhaltung von dem Bambus. Fu Ni und Wang Wang essen pro Tag und pro Person 30 kg Bambus jeden Tag. In den heißen Sommermonaten blieben die Räume der beiden Großen Pandas, dank der Firma AGL, angenehm kühl und frisch. Die Besucher können jeden Tag Wang Wang und Fu Ni ab 9:45 Uhr sehen. Quelle: Adelaide Zoo, Foto: ©Adelaide Zoo

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