Bai Yun markierte am 17. Februar sehr ausgiebig ihr Territorium, danach war eine Ruhepause angesagt. Nach ihrem Schönheitsschlaf, suchte sie sich eine große Bambusstange aus und setzte sich auf ihre Felsenhöhle um dort die Stange fachmännisch zu brechen und genüsslich zu verspeisen. Damit beeindruckte sie die Besucher.  Gao Gao war an dem Tag auch zu sehen. Nachdem der Pfleger die Leckereien und den Bambus im Gehege verteilt hat und das Domizil sauber gemacht habe, erschien Gao Gao und machte „die Jagd“ auf die köstlichen Leckereien: Äpfel, Karotten, Kekse und Yamswurzel. Die feinen Sachen lagen in der Matte, diese holte er sich und setzte sich auf die Spitze der Höhle. So macht der Yun Zi auch: Wie der Vater, so der Sohn! Nach der Zooschließung begaben sich die beiden Pandas in ihre Schlafgemächer. Der Tag neigte sich seinem Ende und Bai Yun und Gao Gao begaben sich zur Ruhe. (Bild: Jeroen Jacobs)
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