„Panda-Tee“ in der Debatte
  • 31. März 2012
  • FILOS
  • Die chinesischen Medien berichten, dass der „Panda-Tee“ (von einem Geschäftsmann und Kalligraphen erfunden) eine große Debatte ausgelöst hat. Für ein 50 Gramm Teepäckchen werden 20.000 Yuan verlangt. Der Geschäftsmann hat mit seiner Idee die größtmögliche Medienaufmerksamkeit bekommen und hofft auf ein lohnendes Geschäft. Der Tee soll bei den Krebserkrankungen helfen, aber das wird von den Experten bezweifelt, der Nachweis fehlt. „Der Panda-Mist ist wirklich guter Dünger, aber er hat nicht die Fähigkeit, krebsvorbeugende Pflanzen zu schaffen“, sagte Zhang Hemin, Direktor des Wolong Giant Panda Research Centers.

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