Ying Ying aus Ocean Park Hong Kong hatte eine Fehlgeburt, teilten die Experten auf einer Pressekonferenz mit. Sie verlor ihr Baby. Die schöne Ying Ying hatte in diesem Jahr an dem Zuchtprogramm in Sichuan teilgenommen. Neben natürlichen Paarung wurde sie künstlich befruchtet. Ende September gab Ocean Park bekannt, dass Ying Ying schwanger sei und eine Geburt unmittelbar bevor steht. Bei der heutigen Ultraschalluntersuchung stellten die Ärzte fest, dass der Fötus keine Vitalfunktion mehr hatte. Die angehende Mutter hatte eine Fehlgeburt gehabt. Das Wolong China Giant Panda Conservation and Research Center sagte, dass eine Fehlgeburt bei den Großen Pandas, die zum ersten Mal schwanger werden, nichts ungewöhnlich sei. Die Schwangerschaft und die Geburt eines Panda-Babys sind stets risikoreich. Es ist ein langer Weg zu der erfolgreichen Geburt. Ying Ying erholt sich von ihren Strapazen und wird 24-Stunden betreut.


Quelle: henan.china.com.cn und andere, Fotos: © GPFIN

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